Energiequiz 2015

Das Energie-Quiz ist vorbei -
das Wissen bleibt.

Wir bedanken uns bei allen Energiespar-Fans für Ihre Teilnahme
und gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern.

Wir wollen dieses Jahr allen Energiesparfans die Möglichkeit bieten,
beim Energiesparen immer ganz vorne dabei zu sein.
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Fragen kostet ja bekanntlich nichts. Beim Energiesparen nicht nachzufragen kann hingegen schon etwas kosten, man zahlt womöglich auch noch etwas drauf.
Die Beantwortung auf deine Fragen wurde unterstützt von "die umweltberatung" Wien.

Umweltberatung
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  • Frage von: René | 1130

    Ist geplant eine Datenbank mit den Energiefragen sowie Tipps, sortiert nach Strom, Wärme/Kälte, Mobilität, aus "Energie gewinnen" einzurrichten?

    Wir arbeiten daran...

  • Frage von: Helmut | 1140

    Eine Antwort für Thomas aus 1030 "und komme nur schwer an die Steckdosen ran" Es gibt Verteilerleisten (Mehrfachsteckdosen) mit einem (am besten beleuchtetem) Schalter. Wenn Sie so etwas verwenden können Sie jederzeit die Leistungsaufnahme vom Netzteil (Ladegerät) vom Smartphone auf NULL KOMMA NULL WATT verringern. Egal wer der Hersteller ist und was der sich denkt. Und mit einer Kabellänge von 1,5 Meter ist die von Ihnen erwähnte Schwierigkeit auch gelöst.

    Herr Wendelin hat vollkommen Recht. Ein einfaches Mittel um Standby und Netzgeräte den Strom abzudrehen sind die abschaltbaren Stromverteiler. Für empfindliche Geräte gibt es auch abschaltbare Stromsteckleisten mit Überspannungsschutz. Vielen Dank!


  • Frage von: Rene | 1130

    Gibt es in Österreich global bedeutende Unternehmen im Bereich der Zulieferindustrie von Photovoltaik, Solarthermie und Windenergie?

    Ja die gibt es. Ein Rückblick „Zehn Jahre Exportinitiative“ des Lebensministeriums ergab, dass in den Bereichen Umwelttechnologien der Erfolg von Produkten „Made in Austria“ auf ausländischen Märkten augenscheinlich ist: Die heimische Umwelttechnik-Branche nimmt international längst eine Vorreiterrolle ein. Im Rahmen der Produktpräsentationen im Ausland konnten die Unternehmen Kontakte mit potentiellen Geschäftspartnern knüpfen, was der Branche zu einer Exportsteigerung im zweistelligen Bereich verholfen hat. Dadurch werden wiederum im Inland green jobs geschaffen, welche die beiden großen Herausforderungen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum konstruktiv vereinen.

    Die gebündelte österreichische Kompetenz auf den Gebieten Biomasse, Wasserkraft, Solarenergie, Photovoltaik und Windkraft wird erfolgreich exportiert. Das Know-how österreichischer Unternehmen, ihre Expertise und Technologieführerschaft sind international gefragt.

    Sonne: Forschungsinvestitionen und ein hohes technisches Niveau bilden die Grundlagen des erfolgreichen Exports österreichischer Produkte und Serviceleistungen im Bereich Solarthermie und Photovoltaik. Die jeweiligen Exportquoten liegen bei über 80% bzw. über 90%.

    Biomasse: Es gibt zahlreiche österreichische Unternehmen, die in diesen Bereichen tätig sind und die mit ihrer Kompetenz für nachhaltige Energiegewinnung auch auf internationalen Märkten punkten.

    Wind-, Wasserkraft und Wärmepumpe: Wasserkraft, eine saubere und emissionsfreie Form der Elektrizitätserzeugung, hat in Österreich Tradition. Viele österreichische Unternehmen verfügen über wertvolles Know-how auf diesem Gebiet, das sie erfolgreich exportieren. Das Gleiche gilt für Windkraft, bei der das Exportvolumen von Jahr zu Jahr zunimmt. In der innovativen Heiz- und Klima-Technik der Wärmepumpen finden sich ebenso österreichische exportorientierte Technologieführer von Weltrang.

    Details:
    http://www.bmlfuw.gv.at/greentec/green-jobs/exportinitiative/erfolgsgeschichte.html 
    http://www.advantageaustria.org/international/zentral/business-guide-oesterreich/importieren-aus-oesterreich/branchen/erneuerbare-energien/Ueberblick.de.html

  • Frage von: Markus | 1020

    Ist in Österreich die Steckdosen-Installation von PV-Modulen rechtlich/technisch erlaubt? oder nicht geregelt? Oder gibt es Leistungsgrenzen?

    Plug-In-Anlagen sind in Österreich verboten, d.h. der Anschluss darf zur Sicherheitskontrolle nur von einem Elektrotechnischen Betrieb erfolgen. Das Einspeisen von Generatoren an irgendeinen Punkt eines Hausnetzes ist nicht gestattet. Durch unkontrollierten Zubau durch den Laien  kann eine Brandgefahr durch Leitungsüberlastung entstehen. Die Einspeisung darf nur an der Wurzel vor allen Schutzeinrichtungen über einen eigenen Einspeisestromkreis erfolgen. Die Einspeisung muss beim  EVU angezeigt werden, das EVU kann den Zähler gegen einen mit Rücklaufsperre einbauen, d.h. nicht verbrauchter Strom wird zwar ins Netz eingespeist, aber der Zähler läuft nicht rückwärts. Weiters muss eine Ökostromanlagengenehmigung vorliegen. Baurechtliche  Vorschriften müssen eingehalten werden.

    Mehr Infos unter:

    https://www.wko.at/Content.Node/branchen/ooe/Elektro-Gebaeude-Alarm-und-Kommunikationstechniker/Steckerfertige-Photovoltaik-Anlagen.html

    http://www.pvaustria.at/daten-fakten/technologie/sicherheitsprotokoll/

     

     

     

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